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Rosenstraße

DVD-Cover: Rosenstraße, mit Katja Riemann, Maria Schrader, Martin Feifel, Jürgen Vogel, Doris Schade, Jutta Lampe, ...
GenreDrama
LandBRD
Jahr2003
VerleihConcorde Home Entertainment
FilmPanPunkt!PanPunkt!PanPunkt!PanPunkt!
Echt nicht gut!


Grad so okay!


Ganz nice!


Sehr dick!


Der Oberhammer!
BildPanPunkt!PanPunkt!PanPunkt!PanPunkt!
TonPanPunkt!PanPunkt!PanPunkt!
ExtrasPanPunkt!PanPunkt!
Humor
SpannungPanPunkt!PanPunkt!PanPunkt!
AnspruchPanPunkt!PanPunkt!PanPunkt!PanPunkt!
CinematographiePanPunkt!PanPunkt!PanPunkt!
ReviewNach dem Tod ihres Ehemannes verfällt die alte in New York lebende Ruth Weinsein (Jutta Lampe) in eine sonderlich sentimentale und traditionell auf ihre jüdische Herkunft bedachte Stimmung, welche ihre Tochter Hannah (Maria Schrader) zur Sorge veranlasst. Völlig in sich gekehrt verschließt sich ihre Mutter gegenüber ihrer Umwelt und lässt nichts mehr an sich heran. Dann taucht plötzlich eine alte Frau auf, die sich als Ruths Cousine entpuppt. Durch sie erfährt Hannah von der dramatischen Vergangenheit ihrer Mutter im Deutschland des zweiten Weltkrieges, die auf rätselhafte Weise mit einer Berlinerin namens Lena Fischer (Doris Schrade / Katja Riemann) in Verbindung zu scheinen steht. Hannah entschließt sich dem Ganzen auf die Spur zu gehen und bucht einen Flug nach Berlin.

Der Film "Rosenstraße" erzählt die wahre Geschichte um die Geschehnisse, die sich zwischen dem 27.02 und dem 06.03.1943 in der Berliner Rosenstraße zugetragen haben. Damals verliehen eine Gruppe Frauen dem Wort Zivilcourage neue Bedeutung, als sie sich – entgegen Aussicht und Sicherheit – gegen die Deportation ihrer jüdischen Ehemänner einsetzten.

Es bleibt nur zu vermuten, was anno dazumal hierzulande hätte verhindert werden können, hätte es mehr Menschen mit solchem Mut gegeben.

Ganz klar, das Werk der Ausnahmeregisseurin Margarethe von Trotta hat sein Prädikat "Besonders wertvoll!" mehr als verdient. Die Botschaft von "Rosenstraße" ist heute noch immer so aktuell wie 1943 und durch die interessante Erzählweise (ausgelöst durch den andauernden Sprung zwischen damals und Jetztzeit) bekommt die Geschichte eine aktuelle Intensität und trifft mitten ins Schwarze. Leider ist es jedoch auch dieser Szenenwechsel, der dem Film einige unnötige Spannungslöcher und Längen verpasst – schade eigentlich, aber verzeihlich. Trotzdem bleibt "Rosenstraße" nämlich, dem die fantastisch spielende Katja Riemann zurecht den "Coppa Volpi 2003" (60. Film Festival Venedig) verdankt, ein geschichtliches Mahnmal voller Wichtigkeit und durchdringender Kraft.

Echt nicht zu fassen, dass das ein deutscher Film sein soll! Hammer!
FazitWertvoller Geschichtsunterricht mit aktuellem Zeitbezug! Nicht verpassen – das wär eine Bildungslücke!
RegisseurMargarethe von Trotta
DarstellerKatja Riemann, Maria Schrader, Martin Feifel, Jürgen Vogel, Doris Schade, Jutta Lampe, ...
MusikLoek Dikker (Score)
Bildformat2.35:1 (Widescreen)
SprachenD (DD 5.1, DD 2.0)
Untertitel-
Sonstige FeaturesAudiokommentar der Regisseurin, Interviews mit Cast & Crew, Making of, B-Roll, Texttafeln, Trailer
FSKFreigegeben ab 12 Jahren
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